Wissenstransfer par excellence
Nürnberg, 5. – 7. September 2017

Fünf Jahre OO-Entzug

Active Group entwickelt Individualsoftware in sehr unterschiedlichen Bereichen, seit 2011 fast ausschließlich in funktionalen Sprachen, darunter Scala, Clojure, F#, Erlang, OCaml und Haskell. Warum nur? Weil es besser ist, in fast jeder Beziehung. Konsequent funktionale Programmierung bedeutet allerdings große Umstellungen von traditionaller OO-Praxis.

Der Vortrag resümiert die wichtigsten Unterschiede funktionaler Projekte zu OO-Software und berichtet darüber, wie sich diese in der Praxis ausgewirkt haben.

Skills
Etwas Erfahrung in Softwareentwicklung - sprich, keine besonderen Vorkenntnisse.

Lernziele
Zuhörer sollten beurteilen können, ob funktionale Programmierung für ihre praktische Arbeit in Frage kommt, und einen Eindruck haben, welche Veränderungen dies für den Entwicklungsalltag bedeutet. Außerdem sollten sie einen groben Eindruck haben, wie sie eine geeignete funktionale Sprache auswählen.

Referent

Michael Sperber Michael Sperber

ist CTO der Active Group GmbH. Er ist international anerkannter Experte für funktionale Programmierung und wendet sie seit über 20 Jahren in Forschung, Lehre und industrieller Entwicklung an. Außerdem hat er zahlreiche Fachartikel und einige Bücher zum Thema verfasst. Michael Sperber ist Mitbegründer des Blogs funktionale-programmierung.de.