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Mythos Teamautonomie: Warum sie eine Illusion ist und wir sie trotzdem brauchen

Autonome Teams sind etwas, dass wir in Softwareprojekten häufig anstreben. Autonomie an sich gilt häufig schon als ein Wert, ohne genauer zu definieren, was das eigentlich ist.

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage der Teamautonomie aus Perspektive von Organisationen.

  • Kann es autonome Teams eigentlich geben?
  • Was bedeutet Autonomie in einer Organisation?
  • Warum passiert es, dass Teams nicht autonom sind?
  • Warum ist die Abwesenheit von Autonomie wertvoll?
  • Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Entscheidungen und Autonomie?
  • Warum führt mehr Autonomie unweigerlich zu höheren Kommunikationsaufwänden?

Vorkenntnisse

  • Architektur-Know-how
  • Projekterfahrung
  • theoretische Kenntnisse zu agilen Methoden

Lernziele

  • Zuhörer:innen verstehen, was Autonomie praktisch bedeutet und was Organisationen ausmacht
  • Sie haben gelernt, dass Organisationen aufgrund der Balance verschiedener Aspekte funktionieren und wie lokale (Team-)Autonomie mit dieser Balance zusammenhängt
  • Sie verstehen den grundlegenden Konflikt zwischen Entscheidungsfähigkeit und Autonomie und sie haben Ideen, wie sie mit diesem umgehen können

Speaker

 


Gerrit Beine ist Trainer und Berater bei INNOQ. Er ist seit 1998 in der IT unterwegs, seit 2001 mit agilen Methoden. Er war viele Jahre lang Softwarearchitekt in großen Projekten. Nach zehn Jahren agile Coaching hat er 2020 den Hut des Coaches an den Nagel gehängt, um in Zukunft verstärkt Brücken zwischen Organisationsstrukturen und langlebigen Softwarearchitekturen zu bauen.

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