Anwendungsnahe reaktive Microservices

Spring 5 und Spring Boot 2 empfehlen einen reaktiven Programmierstil, der auf ihrer Webflux-Bibliothek basiert. Es klingt toll, aber die Methodensignaturen sind so verwirrend. Und wie passt man vertraute Konzepte an das reaktive Modell an, zum Beispiel:

* Tests,
* Logging,
* Fehlerbehandlung,
* relationaler Datenbankzugriff,
* Aufrufe von Remote-APIs und
* Kafka-Integration?

Ich baue seit einem Jahr Webflux-basierte Microservices und habe praktische Lösungen für diese Probleme gefunden. In diesem Live-coding-Vortrag zeige ich Tipps und Techniken, die du brauchst, um über die "Hello World"-Tutorials hinauszukommen und anwendungsnahe reaktive Services zu entwickeln, die du in die Produktion bringen kannst.

Vorkenntnisse

Interesse in Reaktivprogrammierung.

Lernziele

* Wie man mit Reactive Programming/Webflux übliche Probleme löst.
* Wie man die Reactive Stream APIs richtig und effektiv einsetzt.

 

Speaker

 

John Fletcher
John Fletcher baut Software bei der codecentric AG, und denkt das er es relativ gut kann. Der hat 15 Jahre als Entwickler und Architekt in Australien, Spanien und Deutschland gearbeitet. Davor tourte er als professioneller Snowboarder durch die Welt und gewann 1999 die Junioren-Weltmeisterschaft.

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